DichterIndien

Rabindranath Tagore

Dichter des Unendlichen, Kritiker der Nation

4 Werke · 405 Passagen verankert

Lebensdaten
1861–1941
Auch bekannt als
Rabindranath Thakur
Wikipedia

Der Geist

1937 schrieb der Romancier Graham Greene, er könne nicht glauben, dass außer Yeats noch irgendjemand Tagores Gedichte ernst nehme – und Yeats selbst hatte sich da schon von ihnen abgewandt. Fünfundzwanzig Jahre zuvor hatte William Butler Yeats Gitanjali (Song Offerings) eingeleitet, Rabindranath Tagores eigene englische Prosafassungen religiöser Gedichte aus mehreren seiner bengalischen Sammlungen. 1913 trug das Buch dazu bei, dass er als erster Nichteuropäer den Nobelpreis für Literatur erhielt. Daheim in Bengalen war er zugleich der Dichter, Romancier, Dramatiker und Liedermacher, der die Alltagssprache in die bengalische Literatur gebracht hatte, und der Ökonom Amartya Sen, der Tagores Schule besuchte, hat gesagt, wer die bengalischen Originale lese, könne mit keiner der Übersetzungen zufrieden sein. Hinter beiden Rufen stand ein Denker, der jahrzehntelang über Gott, Natur, Schule und Nation stritt.

Sein Ausgangspunkt war eine Hausreligion. Sein Vater Debendranath Tagore war dem Brahmo Samaj beigetreten, der Kalkuttaer Gesellschaft hinduistischer Reformer, die einen einzigen Gott ohne Bilder verehrten, und stand ihr später vor. Die Familie gebrauchte in ihrer täglichen Andacht Stellen aus den Upanishaden, den alten Schriften des Vedanta. Rabindranath mied das Klassenzimmer. Er wurde zu Hause unterrichtet, hielt es einen einzigen Tag am Presidency College aus und wurde 1878 nach England geschickt, um Barrister zu werden; zwei Jahre später kam er ohne Abschluss zurück. Ab 1890 verwaltete er die Familiengüter am Fluss Padma, die er auf einem Hausboot bereiste, und dort lernte er die Lieder Lalon Shahs kennen, eines Sängers der Baul, der wandernden religiösen Spielleute Bengalens.

Aus diesen Quellen schöpfte er die These, für die man sich an ihn erinnert: Dem Unendlichen begegnet man mitten in der endlichen Welt, nicht durch Flucht aus ihr. In Der Weg zur Vollendung, Vorträgen, die er in Harvard las, wies er die Ansicht mancher europäischer Bewunderer der Upanishaden zurück, Indiens Gott sei eine Abstraktion, erreichbar durch Weltentsagung, und argumentierte, die Seele erreiche das Unendliche durch Natur, Liebe, Arbeit und Schönheit. 1918 deutete ihn der Philosoph Sarvepalli Radhakrishnan vom Advaita her, der nichtdualen Schule des Vedanta. Tagores eigene spätere Darstellung, die Hibbert Lectures, die er 1930 in Oxford hielt und als The Religion of Man veröffentlichte, ist humanistischer, als diese Lesart zulässt.

Er baute die These zu einer Institution aus. 1901 eröffnete er eine Schule in Santiniketan, dem Rückzugsort, den sein Vater im ländlichen Bengalen gegründet hatte; der Unterricht fand oft im Freien statt und auf Bengali, und Neugier zählte mehr als Wettbewerb. 1921 erwuchs daraus Visva-Bharati, eine Universität, die die Kulturen Indiens und der Welt zusammenführen sollte. In der Nähe gründete er mit dem englischen Agronomen Leonard Elmhirst ein Institut für den Wiederaufbau des ländlichen Lebens.

Die Nation war sein anderes Thema. 1905 schrieb er Lieder gegen die britische Teilung Bengalens; eines davon, „Amar Shonar Bangla“, wurde 1971 die Nationalhymne von Bangladesch, ein anderes, „Jana Gana Mana“, 1950 die Indiens. Sein Roman The Home and the World dagegen, 1916 erschienen, kreist um die Gewalt und den religiösen Eifer der Swadeshi-Bewegung, der Boykottkampagne, die auf die Teilung folgte. Seine Vorträge über den Nationalismus, 1916/17 in Japan und den Vereinigten Staaten gehalten, nannten den Nationalstaat eine Maschine, gebaut für die Macht. Am 30. Mai 1919, nachdem britische Truppen in Amritsar auf eine unbewaffnete Menge geschossen hatten, schrieb er an den Vizekönig Lord Chelmsford und gab den Adelstitel zurück, den er vier Jahre zuvor angenommen hatte.

Mit Gandhi, dem er 1915 in Santiniketan zum ersten Mal begegnete, teilte er das Ziel der Unabhängigkeit und stritt über die Mittel. 1921 wandte er sich dagegen, ausländisches Tuch zu verbrennen, das die Armen hätten tragen können; 1925 schrieb er, das Spinnrad sei zu einem Kult geworden; 1934 protestierte er, als Gandhi ein Erdbeben in Bihar eine Strafe für die Unberührbarkeit nannte. Sen hat dafür argumentiert, dass er ein Denker für die Gegenwart bleibt. Seit 2023 ist Santiniketan UNESCO-Welterbe.

Schlüsselbegriffe

Hält Tagore die Welt für Maya, für eine Illusion?

Nein. Die Welt ist für ihn der wirkliche Ausdruck von Gottes Freude, durch Gesetz zusammengehalten und in Schönheit sichtbar. Das alte Wort Maya behält er einer einzigen Sache vor: der Abgesondertheit des Selbst, wenn es sich für vollständig hält. Ein solches Selbst hat keine eigene Wirklichkeit, auch wenn es, wie er schreibt, einen schwarzen Schatten auf das schöne Antlitz des Daseins wirft. Illusorisch ist die Absonderung, nie die Welt, von der sie sich absondert.

Wie lässt sich Gott erkennen, wenn der Verstand ihn nicht fasst?

Durch Freude und Liebe, nicht durch Besitz. Tagore folgt den Upanishaden: Der Verstand kann Brahma, das Unendliche, nie erkennen, und Worte können ihn nicht beschreiben; die Seele erkennt ihn durch ihre Freude an ihm. Erkennen heißt hier eine wachsende Beziehung, kein erworbenes Ding. Sein Bild ist der Vogel im Flug, der bei jedem Flügelschlag spürt, dass der Himmel grenzenlos ist und seine Flügel ihn nie darüber hinaustragen. Gerade diese Endlosigkeit ist die Freude, nicht ihre Enttäuschung.

Was meint Tagore mit Dharma?

Das Dharma eines Menschen ist der wahre Sinn seines Selbst, sichtbar in seiner höchsten Vorstellung von Freiheit. Zunächst sieht Freiheit wie Raum zur Selbstbefriedigung aus, doch die Menschen, an die sich die Menschheit erinnert, lebten, wie Tagore bemerkt, für andere. Die höhere Natur sucht etwas, das über sie hinausgeht und doch ihre tiefste Wahrheit ist, und findet im Opfer dafür ihren eigenen Lohn. Beim Künstler ist es ebenso: Frei ist er, sobald er sein Ideal der Kunst gefunden hat.

Was meint Tagore mit Persönlichkeit?

Persönlichkeit ist das, was die Wirklichkeit zu einem Jemand statt einem Etwas macht, und Tagore hält sie für die letzte Wahrheit des Daseins. Ein Besucher vom Mond untersucht bei ihm ein Grammophon: Er findet ein Holzgehäuse und eine sich drehende Platte, doch die Musik, die zu ihm wie eine persönliche Botschaft spricht, steckt in keinem von beiden. Religion ist in diesem Sinn das Gewahrsein der einen universalen Persönlichkeit in jedem einzelnen Menschen.

Was unterscheidet das Schöpferische vom Konstruktiven?

Konstruktive Arbeit antwortet auf ein Bedürfnis, schöpferische Arbeit drückt eine Freude an der Einheit aus. Tagores Beispiel ist ein Wassergefäß. Nur zum Gebrauch gemacht, muss es sich dadurch rechtfertigen, wie gut es Wasser trägt. Als Werk der Schönheit gemacht, hat es nichts zu beantworten und nichts zu tun, als da zu sein, und seine Form schlägt einen Akkord mit der Einheit im Betrachter an. Eine Zivilisation wird nicht danach beurteilt, was sie hat, sondern danach, was sie ausdrückt.

Themen eines Geistes

Begriffe, die im hier vorliegenden Korpus gemeinsam wiederkehren, zu Themen gebündelt und danach geordnet, wie viel des Gesamtwerks jedes einnimmt.

Ein Gott, den man nicht durch Weggehen findet

Muss man sich von der Welt abwenden, um Gott zu finden? Tagore antwortet, dass Natur, Arbeit und andere Menschen der Ort sind, an dem man dem Unendlichen begegnet, und wer sie flieht, flieht die Begegnung.

Manche europäischen Bewunderer der Upanishaden hatten geschlossen, Indiens Gott sei eine Abstraktion, die man durch Weltentsagung erreicht. Tagore las sie umgekehrt. Die Seher, die er zitiert, sahen Gott nicht bloß in allen Dingen, sie verneigten sich vor ihm in jedem. Das Unendliche ist kein Gegenstand unter anderen; man besitzt es nie, man begegnet ihm. Die Wissenschaft, die Erde und Wasser als Spiel von Kräften zeigt, ist keine Rivalin: Sie liest die Grammatik einer Welt, die zugleich ein Gedicht ist.

  • Spiritualität
  • Unendlichkeit
  • Göttlichkeit
  • Religion
  • Natur
  • Mensch-Natur-Beziehung
  • Entsagung
  • Realität
  • Endlichkeit
  • Bewusstsein
  • Wahrheit
  • Wissenschaft

Eine Schöpfung aus Freude

Warum gibt es überhaupt eine Welt, und warum ist sie schön? Tagores Antwort heißt Freude: Die Schöpfung strömt aus einer Fülle, der nichts fehlt, und Liebe und Kunst sind die Antwort des Menschen darauf.

Er baut auf einen Vers der Upanishaden, auf den er stets zurückkommt: Aus Freude werden alle Geschöpfe geboren, durch Freude leben sie, in Freude kehren sie zurück. Eine aus Bedürfnis gemachte Welt wäre ein Mechanismus; eine aus Freude gemachte ist ein Geschenk, und verstanden wird es nur von dem, der durch die Gabe hindurch den Geber erreicht. Freude, deren anderer Name Liebe ist, braucht ein Gegenüber, so wie der Sänger zugleich Sänger und Hörer wird. Kunst ist darum kein Schmuck, sondern Begegnung von Person mit Person hinter den Tatsachen, wie die Musik weder im Holz noch in der Platte des Grammophons wohnt.

  • Freude
  • Liebe
  • Göttliche Liebe
  • Schöpfung
  • Kreativität
  • Schönheit
  • Kunst
  • Ästhetik
  • Dichtung
  • Literatur
  • Harmonie
  • Emotion

Ein Selbst, das zum Verschenken da ist

Wozu ist ein Selbst da, wenn nicht zum Behalten? Tagore antwortet: Es ist da, um in die Liebe hineingegeben zu werden, und dieses Geben, nicht die Flucht aus der Welt, ist Freiheit.

An einem Pol, schreibt er, sind wir eins mit Stock und Stein unter dem allgemeinen Gesetz; am anderen steht ein Selbst, das horten oder geben kann. Hält sich dieses abgesonderte Selbst für vollständig, greift es zu, verletzt andere und wird selbst verletzt. Abschaffen will er es trotzdem nicht, denn nur ein eigenes Selbst kann lieben. Leid und Tod sind für ihn wirklich, aber nie endgültig: Der Tod wirkt schwarz, wie der Himmel blau wirkt, und färbt doch keinen Flügel. Freiheit kommt wie zur Harfensaite, durch die richtige Spannung.

  • Selbstheit
  • Verlangen
  • Selbstlosigkeit
  • Selbstverwirklichung
  • Selbsttranszendenz
  • Seele
  • Individualität
  • Eigeninteresse
  • Leiden
  • Befreiung vom Leiden
  • Menschennatur
  • Moralpsychologie

Der Mensch gegen die organisierte Macht

Was verliert ein Volk, das sich zur Macht organisiert? Tagores Antwort: den ganzen Menschen, sein Gewissen, sein Zuhause, seine Geduld für Ideale, und keine neue Institution gibt zurück, was nur Einzelne tragen.

Sein Ziel ist nie ein bestimmtes Land, sondern die allgemeine Idee der Nation: ein Volk, organisiert für Macht und Profit, wie der Krieg in Europa es ihm in seiner schlimmsten Gestalt gezeigt hatte. Ein ganzer Mensch, so sein Argument, kann einem anderen nicht an die Kehle gehen; um einen Soldaten aus ihm zu machen, muss man zuerst seine Seele beschneiden. Dieselbe Logik erreicht das Zuhause, wo eine rastlose Zivilisation der Ausbeutung die persönlichen Bindungen aushungert. Nach einer Alternative gefragt, nennt er kein Regierungsmodell, nur Einzelne, die klar denken, edel fühlen und recht handeln.

  • Nationalismus
  • Macht
  • politische Macht
  • Imperialismus
  • Kolonialismus
  • Militarismus
  • Gier
  • Mechanisierung
  • Bürokratie
  • Propaganda
  • Materialismus
  • Modernität
  • Politische Ethik
  • Frieden
  • Ausbeutung

Ost, West und der offene Geist

Können Völker, die sich durch Eroberung und Handel begegnet sind, einander verstehen lernen? Tagore setzte seine Reisen und seine Universität auf ein Ja, sofern jede Seite die Verachtung aufgibt und ihre eigene Gabe mitbringt.

Missverständnis, schreibt er, ist die tiefste Quelle des Unheils, denn wo wir nicht verstehen, können wir nicht gerecht sein, und Verachtung ist schlimmer als Unwissen. Die Gabe des Westens an den Osten ist die Wissenschaft, das Nest, das die Wahrheit neben ihrem Himmel braucht; die des Ostens ist der Glaube an die eine große Persönlichkeit in jedem Menschen. Indien, wo viele Völker seit Langem nebeneinander lebten, erschien ihm als Vorschau auf eine Welt, die Eisenbahnen zu einem einzigen Land machten. Die Freiheit eines Volkes beginnt als Freiheit des Geistes.

  • Kulturaustausch
  • Ost-West-Beziehungen
  • Zivilisation
  • Kultur
  • kulturelle Identität
  • Menschheit
  • Einheit der Menschheit
  • Universalität
  • Erziehung
  • Tradition
  • Kaste
  • Sozialer Wandel
  • Menschenwürde
  • Freiheit
  • Nachahmung
  • Sympathie
  • Gerechtigkeit

In Zahlen

Werke im Bestand
4
erfasste Passagen
405
erfasste Konzepte
569
thematische Cluster
5

Konzepte, die zusammen auftreten

Das Rad nimmt die führenden Konzepte dieser Schriften und zeigt, wie oft sie gemeinsam zur Sprache kommen. Je breiter das Band zwischen zweien, desto mehr Passagen sprechen von beiden. Unter ihnen am häufigsten zusammen: „Liebe“ und „Spiritualität“.
Konzept-Kookkurrenz, stärkste zuerst 8 Konzepte, verbunden durch 22 Paarungen. 88 Paarungen reichen über diese Konzepte hinaus und werden nicht gezeichnet.
KonzeptVerbundenes KonzeptGemeinsame Passagen
LiebeSpiritualität14
FreiheitLiebe9
FreiheitSpiritualität8
SchönheitÄsthetik8
NationalismusSpiritualität7
FreiheitSchönheit6
LiebeSchönheit6
ModernitätSpiritualität5
SchönheitSpiritualität5
FreiheitModernität4
LiebeÄsthetik4
ModernitätNationalismus3
Spiritualitätkulturelle Identität3
LiebeNationalismus2
ModernitätÄsthetik2
Modernitätkulturelle Identität2
FreiheitNationalismus1
LiebeModernität1
ModernitätSchönheit1
NationalismusÄsthetik1
Nationalismuskulturelle Identität1
SpiritualitätÄsthetik1

Der Bogen eines Werks

Das Gewicht einer Zelle ist der Anteil des Konzepts an den Passagen des Werks; eine Spalte lässt sich daher ebenso von oben nach unten lesen wie eine Zeile von links nach rechts. Am dichtesten: Nationalismus in Nationalismus, 37,6 %.

Dichte 0 % 37,6 %

Konzeptdichte je Werk, chronologisch 4 Werke, in der Reihenfolge ihrer Entstehung. 8 Konzeptspalten, nach Gesamtgewicht geordnet. 84 weitere Konzepte liegen außerhalb der gezeigten Spalten.
WerkJahrSpiritualitätNationalismusLiebeModernitätÄsthetikFreiheitSchönheitkulturelle Identität
Der Weg zur Vollendung18,4 %0 %23,4 %0 %3,5 %12,8 %9,2 %0 %
Der Geist Japans20,8 %20,8 %0 %29,2 %16,7 %4,2 %12,5 %16,7 %
Nationalismus14,9 %37,6 %4 %8,9 %6,9 %7,9 %0 %5,9 %
Creative Unity20,1 %6,5 %20,1 %0,7 %10,8 %9,4 %6,5 %3,6 %

Werke im Bestand

Titel in deiner Sprache, darunter das Original in Klammern; „dt. etwa“ markiert unsere eigene Übersetzung, wo es keine deutsche Ausgabe gibt. Die seitlichen Marken zeigen, welche Volltexte vorliegen.

SANTINIKETAN — DIE UPANISHADEN GELEBT

  1. 1913 Der Weg zur Vollendung (Sadhana: The Realisation of Life)

    Tagores Vorträge über die Upanishaden, erschienen in London im Jahr seines Nobelpreises; Creative Unity trägt dieselben Gedanken später in Kunst und Gesellschaft hinein.

    EN

KRIEGSJAHRE — GEGEN DIE NATION

  1. 1916 Der Geist Japans (The Spirit of Japan)

    Ein einzelner Vortrag, in Tokio als Broschüre gedruckt; zusammen mit „The Message of India to Japan“, wenige Wochen zuvor gehalten, bildet er das Japan-Kapitel von Nationalismus.

    EN
  2. 1917 Nationalismus (Nationalism)

    Geschrieben für eine Vortragsreise durch die Vereinigten Staaten 1916/17, ergänzt um seine beiden Ansprachen in Tokio; in kürzerer Form kehrt das Argument im Essay „The Nation“ in Creative Unity wieder.

    EN

VISVA-BHARATI — OST TRIFFT WEST

  1. 1922 dt. etwa Schöpferische Einheit Creative Unity

    Wo Nationalismus den Nationalstaat angreift, stellt diese spätere Sammlung ihm entgegen, was Tagore stattdessen gebaut sehen wollte, von der Dorfreligion Bengalens bis zu der Universität, die er gründete.

    EN
Einen Dialog mit Rabindranath Tagore beginnen

— oder zieh weiter zu einem anderen Geist

Zwei Geister gegeneinander antreten lassen

Jede dieser Fragen beantworten die beiden verschieden. Wähle eine, und sie tragen sie aus, beide gestützt auf die hier vorliegenden Texte.